Wind ist gratis - senkt die Importabhängigkeit - sichert den Wohlstand - lässt sich wieder rückbauen und jeder kann davon finanziell profitieren 


Ökologische Vorteile
 


Wind ist ein kostenloser „Rohstoff“ – direkt vor unserer Haustür. Er gehört uns und wir müssen ihn nicht importieren.

 

Windstrom liefert einen Beitrag zum Klimaschutz. Bei der Stromerzeugung wird keinerlei Treibhausgas und CO2 freigesetzt.

 

Die Windräder am Damberg amortisieren sich energetisch in etwa 6 Monaten.
Die Produktion von Windrädern benötigt eine gewisse Menge an Energie. Diese Menge ist im Gegensatz zu der von den Windrädern gewonnenen Energie verhältnismäßig sehr gering.
Fakt ist:

In der
Laufzeit von 20 Jahren produziert jedes einzelne Windrad das etwa 30-fache der Menge an Energie, die zur Produktion benötigt wurde.
 

 

Sollten die Windräder in Zukunft nicht mehr benötigt werden, können sie ohne ökologisch unumkehrbare Auswirkungen rasch rückgebaut werden.
Im Gegensatz dazu hinterlassen fossile Kraftwerke große Mengen an ausgestoßenem CO2, die Atomkraft den Atommüll und Wasserkraft ökologisch veränderte Flüsse.

 

Windenergie ergänzt sich gut mit Wasserkraft.
In dem für die Wasserkraft leistungschwachen Wintermonaten ist der Ertrag aus Windenergie größer. In den Sommermonaten ist dies umgekehrt.


Wirtschaftliche Vorteile

Österreich erzeugt ca. 30% seines Strombedarfs mit Gas-, Kohle- und Ölkraftwerken. Die Rohstoffe müssen aus zum Teil kriesengebeutelten Ländern importiert werden.
Durch den Ausbau erneuerbarer Energie sinkt die Abhängigkeit von Rohstoff- und Stromimporten aus dem Ausland.

 

Durch den reduzierten Import fossiler Brennstoffe und Strom fließt weniger in Österreich erwirtschaftetes Kapital ins Ausland. Das trägt langfristig zur Verbesserung der Leistungsbilanz und des Wohlstandes in Österreich bei. 

 

Durch die geplante Bürgerbeteiligung am Windpark Garsten / St. Ulrich kann sich jeder finanziell beteiligen und davon profitieren. Dadurch bleibt die finanzielle Wertschöpfung nicht nur bei den Projektbetreibern, Banken oder Großinvestoren, sondern auch beim "kleinen Bürger" aus der Region.

 

Die Windkraftbranche in Österreich exportierte im vergangenen Jahr 2012 Produkte im Wert von über 450 Millionen Euro.
Mehr als 200 Millionen Euro wurden in OÖ erwirtschaftet. Firmen wie z.B. SKF, NKE (Steyr), Voestalpine (Linz) oder Hexel (Neumark) beliefern international Hersteller von Windrädern und schaffen damit Arbeitsplätze in der Region!
 

[1] - Wirtschaftsblatt - Artikel 07/2012

 

Für sehr interessierte Leser verweisen wir auf eine Studie des Frauenhofer-Instituts. In dieser Studie wird der "Merrit-Order"-Effekt mit seine Auswirkungen erläutert.
Dieser Effekt bestätigt, dass zusätzliche erneuererbare Energiekraftwerke den Strompreis für Endverbraucher sinken lassen.

[2] - Studie Frauenhofer-Institut Karlsruhe - "Merrit-Order"-Effekt