Intelligenz verpflichte zu Verantwortung  

Ich (Jg 40) habe außer mehreren anderen Berufstätigkeiten einen Großteil meiner Interessen und meines Berufslebens den Gebieten Luft- und Raumfahrt, vor allem aber Energiethemen und -techniken gewidmet, und zwar in vorderster Linie von Forschung und Entwicklung, Projekten und dem Bau von Anlagen: Schnellbrüter-, Druckwasserreaktor- Kernkraftwerke (KKW), Prototyp-Sonnenkraftwerke, Sicherheit, Verfügbarkeit und langfristige Fortentwicklungen von Dampfkraftanlagen generell, fossilen im Besonderen.

Die Planung, Auslegung, Errichtung, der Betrieb und die Überwachung von Kraftwerken und KKW im Besonderen, stellen nicht nur eine große geistige Herausforderung bezüglich Aus- und Fortbildung, profunden und breiten Wissens, Erfahrung und Internationalität, sondern auch bezüglich Gewissenhaftigkeit, Wachsamkeit, Verantwortung und Integrität dar und erfordern sehr viel „Knochenarbeit“.

Ende 2011 standen in 31 Ländern 437 KKW zur Energieerzeugung zur Verfügung, waren in 14 Staaten 63 in Bau, 90 in fester Planung und etwa 120 in unterschiedlichen Planungszustand. Die Erfahrung seit der ersten Stromerzeugung in einem KKW 1951 war auf rund 14.750 Reaktorbetriebsjahre angestiegen [1]. Die Anzahl schwerer Unfälle in kerntechnischen Anlagen war im Vergleich zu den Entwicklungen anderer Techniken wie Dampfkessel (allein in Mexico, den USA und Kanada von 1865 bis 1905 10.000 Kesselexplosionen, eine große 1928 in D), Eisenbahnen und Brücken gering [2], die Auswirkungen dreier auf die Umgebung allerdings vergleichsweise groß.

Ohne die Entwickler, Erbauer und Betreiber von Windkraftanlagen zu desavouieren, scheint mir die Errichtung, der  Betrieb und ein späterer Abbau von Windkraftanlagen beim heutigen Stand der Technik im Vergleich mit einem KKW eher wie ein „Sonntagsspaziergang“. Ungeachtet dessen ist auch hier ein Höchstmaß an Gründlichkeit, Umsicht, Zuverlässigkeit und Verantwortung geboten. Ein schwerer Betriebsfehler an der ersten in den 80er Jahren von MAN-NT gebauten Anlage (GROWIAN, 2MW) hatte das Aus dieser Technik in Deutschland für zwei Jahrzehnte zur Folge.

Für mit KKW vergleichbare el. Leistungen (Europäischer Druckwasserreaktor 1600 MW e) bedarf es einer Vielzahl von Windturbinen. Mit der Jahresverfügbarkeit von bis zu 98% bei hohen Leistungen können sie ganz und gar nicht konkurrieren. Die Nutzung der Windenergie ist aber eine saubere, nachhaltige, technisch und ökonomisch gut überschaubare. Wegen ihrer unzureichend zeitlichen Verfügbarkeit mit entsprechend konstanter hoher Leistung bedarf es zum Ausgleich anderer Kraftwerke mit der Folge deren Lebensdauerverringerung durch häufige Lastwechsel, was bei den Kosten gerne vergessen wird.

Österreich ist Nettostromimporteur (sollte aufgrund seiner günstigen Topologie Stromexporteuer sein) und erst recht Primärenergieimporteur (ca. 70%). Seine Abhängigkeit ist somit groß.

Bei Erschöpfung von Öl und Gas, ja bereits bei schwierigeren, teureren und riskanteren Erschließungen werden wir Probleme bekommen und wird möglicherweise die Kernenergie, ob wir sie wollen oder nicht, eine noch ganz andere Bedeutung erlangen (Kohlevergasung, synthetische Kraftstoffe u. Chemikalien, Meerwasserentsalzung usf.). Mehr als 7 Milliarden Menschen (in nur 15 Jahren 8, ein nicht tragbarer Plafond bei vielleicht 14 Milliarden) schaffen Zwänge und sind ein Dauerantrieb.

Verantwortung verlangt: Energie- u. Rohstoffeinsparung, effiziente Nutzung, die längst überfällige Lösung von gesellschaftlichen Systemfehlern und die Korrektur von Fehlentwicklungen sowie die Rücknahme von Ansprüchen. Die Industrie hat in einigen Bereichen bereits viel geleistet, in anderen zu wenig.

Es ist ein Gebot der Stunde und der Ethik, unsere Stromimportabhängigkeit zu beenden. Strom hat sich in der Vergangenheit als Schlüssel für intelligente und effiziente Lösungen erwiesen. Das wird auch auf absehbare Zeit so bleiben. Daher ist aus diesem Grund noch einige Zeit ein Verbrauchsanstieg zu erwarten.

Die Windräder in der Region Steyr und Ennstal – Zeichen unserer Zeit – sind verantwortbar, ein technisch und ökonomisch überschaubarer Beitrag zum Abbau unserer Importabhängigkeit. Eine traditionelle Industrieregion sollte die Einsicht haben, möglichst viel von dem, was die Region braucht, aus ihr zu schöpfen, ohne in eine Schattenwirtschaft zu verfallen und Konkurrenzfähigkeit einzubüßen. Wir sollten auch wie frühere Pioniere Mut haben. Die Industrie- und Gewerbebetriebe sollten bedacht ihre Stimme erheben und ihre Standpunkte kundtun.

 

[1]          Kernenergie, Weltbericht 2011, ÖIAV-Info Jg. 24/2012, Kastl

[2]          Zwei Forscher Lehrer, Pioniere und Visionäre des Maschinenbaus des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts und deren Erbe, ÖIAV, 157. Jg., Heft 1-6/2012, Kastl

 

DI Hans Kastl
4400 Steyr

Retired Senior Engineer of
SIEMENS AG – Power Generation
INTERATOM GmbH
Design of Power Plant Components (Thermal and Fast Nucl. Reactors, Solar and Fossil Power Plants)
Integrity and Dynamics of Structures, Design Methods and Rules, Research and Development

DFVLR (German Aero- and Astronautical Research Centre) Dept. Thermal Mechanics of Structures
Theoretical and Experimental Thermal Mechanics
Simulation of Heating (Head of Dept. and Test-Facility)

CISM (Centré Int. d. Sciences Mécaniques) (Italy)
Scientific Management and Editoring, (Co-Founder of CISM)

 

"Windstrom liefert einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. Unser derzeitiger ökologischer Fußabdruck im Alltagsleben ist großteils unreflektiert und egoistisch. Da ist es doch das Mindeste, ein paar subjektive Einschränkungen in unmittelbarer Umgebung, zum Wohle der Allgemeinheit, Kinder, unserer Erde,..... in Kauf zu nehmen.“
 

Ingrid Harant, Steyr

 

"Für die Zukunft meines Sohnes wünsche ich mir erneuerbare Energie! Die Anwendung des Floriani-Prinzips ist feig.“

Christof Zachl, Steyr

 

„Steyr muss endlich aufwachen! Ballungszentren sind automatisch die größten Energieverbraucher im Land - der Energieverbrauch steigt von Jahr zu Jahr - der Klimawandel ist im Anmarsch - und unsere Kinder und Enkelkinder sollen es in der Zukunft dann wieder "richten"? Oder wie soll das gehen?

Ich bin überrascht, wie reglos die Steyrer Politik auf eine tolle Chance wie einen Windpark reagiert. In punkto "Autoproduktionsstandorterweiterung" kennt man da aus der Vergangenheit ein anderes "Engagement". Wobei dieses Engagement punkto alternativer Treibstoffe gleich wieder nachlässt (es gibt genau 1 Biodieseltankstelle, genau 1 Gastankstelle, ca. 3 Elektrotankstellen) - wie soll sich da was ändern?

Der Windpark bietet Chancen auf nachhaltige Produktion von Energie mit lokaler Wertschöpfung und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Die Politiker und mit ihnen gemeinsam, als hoffentlich begeisterte Unterstützer, die Wähler dieser Politiker (also wir selber) sollten solche Gelegenheiten nutzen, für die Zukunft unserer Gesellschaft die richtigen Weichen zu stellen!  

Was die Aufbaugeneration nach dem Krieg für uns geleistet hat, sollten wir in der gleichen Aufbruchsstimmung für unsere nächsten Generationen leisten! Auch wenn es für manche einer besonderen "Investition" bedarf - dazu gehört halt auch der "Anblick" eines Windrads. Wir sollten nicht zaudern und rasch versuchen, neue Wege in der Energiepolitik einzuschlagen, denn vielleicht ist es irgendwann doch zu spät und noch viel größere Krisen sind dann zu bewältigen!

Genau das können wir von unseren Großeltern lernen und 1:1 auf die heutige Zeit übertragen: Aufbau, Änderung und Umbau von bestehenden Strukturen zum Vorteil späterer Generationen. Damals waren es gesellschaftliche Umbrüche und Wiederaufbau des Wohlstandes  - heute sind es Umbau und Aufbau hin zu einer dezentralen und nachhaltigen Energieversorgung!

In diesem Sinne: lasst uns die Windräder bauen und stolz drauf sein - so stolz wie damals unsere Vorfahren auf ihre Leistungen.“

DI Martin Basziszta, Waldneukirchen

 

„Ich unterstütze jede Art von alternativer Energiegewinnung, denn unsere Umwelt ist mir lieber mit Windmühlen, Solarzellen und Stauseen, als mit radioaktiver Strahlung die zwar nicht sichtbar, aber umso lebensfeindlicher ist!!!“

Christian Perndl, Haidershofen

 

„Windkraft ist spitze!“

Manuela Pitner, Losenstein

 

"Kostbare Natur, ja selbstverständlich ist das so, darum sollten wir auch nicht zulassen, dass die Erderwärmung bis 2100 um 4-5 Grad im Durchschnitt steigt! Dafür brauchen wir die Windräder, auch wenn sie manche nicht „schön“ finden. Einige Millionen von den CO2 Zertifikaten in erneuerbare Energieerzeugung investieren, dafür bin ich zu haben.

Und jetzt fangen wir mal an ehrlich zu sein. Wer denkt beim Autotanken darüber nach, dass dadurch das Grundwasser von Mitmenschen auf der Erde verseucht wird? Z.B. in Russland, wo es hunderte Lecks in der Pipeline gibt, oder dass der Lebensraum zerstört wird z.B. durch den Abbau von Ölsanden in Kanada oder gar Menschen ihr Leben verlieren durch Gewaltvolles durchsetzen der Bohrrechte von Ölfirmen.

Hey, wir bleiben noch immer bei der Wahrheit. Natürlich werden auch manche Vögel umkommen. Aber sicher kein ganzes Prozent gegenüber den, die durch Autoverkehr oder den riesigen Glasflächen in Österreich umkommen. 

Auch hatten in den letzten 15 Jahren viele Leser die Möglichkeit in Burgenland oder Niederösterreich Windräder mitzufinanzieren, und habt ihr es getan? -  NEIN - Natürlich wäre es besser gewesen die Energie von einigen Windrädern einzusparen, und haben wir es getan? - NEIN - Darum brauchen wir die Windräder weil wir alle „verwöhnt“ sind und sich der Mensch sehr schwer zum Energiesparer ändert. Oder glaubt ihr an Wunder?

Rudi Bruckschwaiger, Maria Neustift 

 

"Es ist wichtig, nicht mehr von den, zu Ende gehenden fossilen Stoffen, abhängig zu sein und auf  zukünftige Alternativen, wie eben die Windkraft zu setzen. Strom wollen  wir alle, leider aber sind viele gegen das Neue. Es muss endlich ein Umdenken einsetzen in dieser so wichtigen  Energiefrage. Denn nur dagegen sein  ist  zu wenig!“

Horst Pürstinger

 

"Wir alle brauchen und verbrauchen Strom - damit wir wissen woher unser Strom stammt: WIND AM DAMBERG - Saubere Energie! Großartige Idee!“

Olivia Mayrzett, Garsten

 

Lieber 500m neben der Haustür ein Windrad als 5km neben der Grenze ein Atomkraftwerk.

Stefan Kern, Steyr 

 

"Der Widerstand gegen die Windräder am Damberg wächst. Offensichtlich wächst er mit dem Quadrat der Entfernung zu Atomkraftwerken. Der Strom aus der Steckdose hat schließlich kein Mascherl, die Gegner schon. „Namhafte“ Personen identifizierten sich mit dem Anliegen der Windparkgegner, wird seitens der „Freunde des Dambergs und des Schwarzbergs“ stolz notiert: Ein Altbürgermeister und ein Vizebürgermeister, Fotolöwen und Hoteliers – um nur einige zu nennen.

Wenn namhafte Personen aus Politik und Wirtschaft en passant die Energiezukunft in die Hand nehmen, darf sich der weniger namhafte Bürger beruhigt zurücklehnen und sich sicher sein: Keine Amsel kracht am Damberg gegen ein Rotorblatt und der Strom kommt mit der Fernleitung diskret ins Haus.
Kein Schwirren der Rotoren stört uns, wenn wir beim Schoiber im Gastgarten den Sommerspritzer genießen und wenn wir in den Nachrichten von Fukushima, Mochovce, Schiefergas und dem Klimawandel hören, sparen wir halt Strom und schalten das Radio aus.

Wir freuen uns, dass unsere Grundstücke in St. Ulrich nicht an Wert verlieren, weil große, weiße Windräder am Damberg regenerativen Strom produzieren. Zumindest so lange, bis wir den Öltank im Keller nicht mehr füllen können und wir uns mit dem russischen Präsidenten gemeinsam die Hände reiben: Er, weil die Erdgaspreise explodieren und wir, weil uns kalt ist.
 

Dann werden wir vermutlich mordsmäßig wütend auf jene sein, die den Windpark verhindert haben und von der Dambergwarte werden wir sehnsüchtig auf jene Bergrücken rundum blicken, gegen deren Verschandelung sich keine namhaften Personen ins Zeug warfen."

Christian Kreil, Steyr

 

"Der wirtschaftliche Erfolg von Regionen hängt schon immer an der Energieversorgung. Konventionelle Energieerzeugung ist in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr sicher. Das Verhindern der heimischen Energieerzeugung wird zu einem Risiko für unseren Wohlstand. Die Erzeugung von Strom mittels Windkraft ist eine der umweltschonensten Methoden. Wir sollten uns dafür entscheiden.

Zu dem Argument Landschaftsbild: Alle Argumente sollte man konsequent für alle Fälle gleich gewichten (Gleiches Recht für Alle). Die Veränderung des Landschaftsbildes durch die Windräder wird als Fakt gegen die Errichtung von Windkraftanlagen herangezogen. Jetzt stellen wir uns vor, solche Argumente werden rechtlich bindend. Dann könnte sofort jemand mit gleichem Recht den Abbau des Voralpenkreuzes verlangen, da es das Bild der Voralpenlandschaft verschandelt. Ich glaube, dass kann sich keiner vorstellen!"

Christian Wolbring, Kremsmünster

 

"Es gibt derzeit keine bessere Alternative für die Allgemeinheit, um ökologischen Strom in unserer Region zu erzeugen als mit Windkraft! Darum erhoffe ich mir auch eine breite Zustimmung der Steyrer Bevölkerung!"

Manfred Diesenreiter, Steyr

 


"Ich glaube nicht, dass die Windräder den Tourismus schädigen. Sie verändern zwar das Umgebungsbild, aber nicht nachteilig. Außerdem machen sie keinen Lärm. Wenn man nicht unmittelbar neben bzw unter ihnen steht hört man sie nicht."

Simone Obereigner, Laussa

 


"Wir alle konsumieren Strom. Die meisten sind gegen Atomkraftwerke. Dagegensein alleine reicht nicht. Vielmehr bedarf es Maßnahmen (wie z.B. Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen). Die Errichtung eines Windparks hat natürlich nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile.
Nach einer Abwägung dieser Vor- und Nachteile, komme ich ganz klar zur Ansicht, dass dieses Projekt rasch umgesetzt werden muss!"

Gerhard Sieghartsleitner, Aschach/Steyr

 


"Es muss uns endlich bewusst werden, dass wir durch Zukauf von Atomstrom und der damit verbundenen Gefahr der atomaren Stromerzeugung uns an unseren nächsten Generationen schuldig machen! Die fossile Energie ist begrenzt, nicht unerschöpflich verfügbar und hat negativen Einfluss auf die Umwelt und das Klima! Es ist völlig unehrlich, wenn jemand die  Beibehaltung unseres Lebensstandards und den damit gleichbleibenden oder wachsenden Stromverbrauch einfordert, gleichzeitig aber keine Akzeptanz für solche zukunftsweisenden, umweltschonenden Technologien gegeben ist!"

Hermann Wolfthaler, Garsten 

 


"Weil ich nicht glaube das wir alle Anlagen immer wo anders bauen können nur nicht bei uns."

Johannes Kücher 

 

"Zu Wohlstand, den JEDER von uns will, gehört auch Energie - und von irgendwo muss diese auch her kommen. Und Windenergie ist wohl eine der umweltverträglichsten Energieformen, die sich auch durchaus ins Landschaftsbild einer (innovativen) Region einfügen kann.“

Martin Lehner, Steyr

 

"Windkraft, die Chance für Regionen! Ist es möglich, oder ist es nicht möglich einer Region Steyr die Chance zu geben auch in Zukunft auf höchstem Niveau mit Hightech- und Highendprodukten aus dem Bereich Automotiv, Software, Metall- und Maschinenbau, Fremdenverkehr und Handel am Markt einen guten Namen zu haben, ohne in dieser Region nachhaltig Energie zu erzeugen?
Welches Qualitätsüberwachungssystem wird in Zukunft eine Produktion zertifizieren, welche nicht erneuerbare Energie verwendet? Es wird in Zukunft weltweit eine Besteuerung geben, die in jedem Fall die verwendete Primärenergie bewertet, warum denken manche Unternehmer hier zu kurzfristig?
Sind dies echte Argumente oder ist hier unter Umständen ein anderes Interesse im Vordergrund?"

Ing. Thomas Schönberger, MBA, Neuzeug

 


"Ich finde die Argumente die dagegen sprechen einfach lächerlich. Die Windräder könnten ja sogar eine Attraktion werden. Mit Farbe, eventuell durch einen Künstler aufgetragen, kann daraus etwas Schönes werden. Obwohl auch ohne Farbe optisch absolut nichts gegen Windräder einzuwenden ist. Da gibt es einige Gebäude in Steyr, die sind dagegen richtige Schandflecke und hätten so nie gebaut werden dürfen."

Rainer Großbichler, Steyr

 


"Der Bedarf an Strom wird nicht weniger werden, ganz im Gegenteil. Nachdem uns aber die Vergangenheit zeigte das Atomstrom einer der größte Irrtümer war, muss man schlichtweg Alternativen befürworten, alles andere ist gegenüber unseren Kindern verantwortungslos!!!"

Werner Weinacht jun., Steyr

 

 

"Weil der Strom eben nicht nur aus der Steckdose kommt und sich Elektroautos auch nicht von selbst laden ;)“

Andreas Schuster, St. Ulrich

 

"Erneuerbare Energie ohne Gefährdungspotential jetziger und künftiger Generationen. Außerdem entwickeln sich Windparks meist zu einem gern besuchten Ausflugsziel, so hässlich können sie also nicht sein. Die Anrainergemeinden würden damit einen innovativen Schritt in die Energiezukunft machen, Vorbildwirkung für andere inklusive!"

Harald Ströbitzer, Windischgarsten